Willkommen im Takatuka

Sommerkonzerte: Rich Man's Kitchen Orchestra

Auf euch und einen fröhlichen, lustigen Sommerabend freuen wir uns. Bar & Crêpes, Gespräche & mehr ab 18:00 danach Konzert Simon Spiess - Ambient 22:00 Rich Man’s Kitchen Orchestra Die Küche brennt, das Orchester des reichen Mannes macht sich samt Tuba, Trompeten, Klarinette, Banjo und Trommelwaren aus dem Staub. Wohin bloss? Ab an den Hafen von New Orleans und rein ins nächste Frachtschiff Richtung Irgendwo. Doch auch auf dem Schiff können sie’s nicht lassen und spielen so schräg, dass das Schiff Schlagseite kriegt und absäuft. Gestrandet in der Karibik spielen sie unter Palmen ihren Blues und kommen auf den Calypso. Kokosnussregen bringt Segen. Das Orchestra beansprucht viel Platz und serviert gekonnt Calypso und Hokum-Blues in äusserst tanzbarem Tempo. ...

Samstag, 15. August 2026, 20:00

Sommerkonzerte: Simon Spiess

Auf euch und einen fröhlichen, lustigen Sommerabend freuen wir uns. Bar & Crêpes, Gespräche & mehr ab 18:00 davor Konzert Rich Man’s Kitchen Orchestra 20:00 Simon Spiess - Ambient Simon Spiess ist Komponist, Klangforscher und Klangarchitekt. Obwohl er vor allem für seinen warmen, beseelten und transzendenten Sound auf Holzblasinstrumenten (hauptsächlich Alt- und Tenorsaxophon, aber auch Bassklarinette und Flöte) bekannt ist, ist er auch ein wahres Kraftpaket im Bereich Sounddesign. Er gibt offen zu, dass seine Suche nach Schönheit aus einer tiefen Leidenschaft entspringt – sei es für Vintage-Holzblasinstrumente, modulare Synthesizer, Tattoos oder stilvolle Kleidung. „Entweder man hat etwas zu sagen oder nicht. Das Medium, das man für den eigenen Ausdruck wählt, ist zweitrangig. Aber man muss lernen, sich selbst dabei nicht im Weg zu stehen.“ Wenn er nicht gerade an seinem Spiel feilt oder akribisch an Klängen tüftelt, widmet er sich wahrscheinlich intensiven Achtsamkeitsübungen. Seine Musik deckt ein breites Spektrum roher Emotionen ab – von beruhigenden bis hin zu verstörenden Klängen. Präsenz, Verbundenheit und die Würdigung des gesamten Spektrums menschlicher Erfahrung ziehen sich wie ein roter Faden durch sein Werk. Hinzu kommen starke, aufeinanderprallende Kontraste (Schwarz und Weiß, bisweilen nebliges, metallisches Grau), die immer wieder von unerwarteten, grell-pinken Akzenten durchbrochen werden. ...

Samstag, 15. August 2026, 22:00

Flohmärt & Repair-Kafi 11:00-17:00

14:00 Konzert Gitta de Ridder immer wieder: Kaffee & Kuchen und insbesondere: Kleider-Stoffe-Wolle Standanmeldung bis 8.09.2026 bei Antonia per Mail antonima@gmx.net

Sonntag, 13. September 2026, 11:00

Gitta de Ridder - Singer-Songerwriterin

Gitta de Ridder ist eine niederländisch-englische Singer-Songwriterin, deren intime Lieder die Zuhörer in eine Welt der Stille, Wärme und stillen Verwunderung entführen. Inspiriert sowohl von traditioneller als auch von zeitgenössischer Folk-Musik verbindet Gitta zartes Gitarrenspiel mit einer Stimme, die zugleich zerbrechlich und beruhigend wirkt. In ihren Liedern beschäftigt sie sich mit Zugehörigkeit, Natur, Erinnerung und den kleinen Momenten, die uns mit uns selbst und miteinander verbinden. Ihre Konzerte wirken weniger wie reine Darbietungen als vielmehr wie ein gemeinsames Gespräch – voller Geschichten, sanftem Humor und Liedern, die noch lange nach dem letzten Ton nachklingen. Ob im Konzertsaal oder im Wohnzimmer: Gitta schafft einen Raum, in dem die Zuhörer zur Ruhe kommen, durchatmen und einfach ganz bei sich sein können. Diesen September präsentiert sie eine intime Auswahl an Songs aus ihrem gesamten Repertoire – darunter Stücke ihres aktuellen Albums Nieuw Land sowie neue Werke –, begleitet von den Geschichten, die sich hinter den Liedern verbergen. ...

Sonntag, 13. September 2026, 14:00

Bastler & Grautier

Bastler & Grautier singen Songs für biertrinkendes Publikum und bewegen sich dabei irgendwo zwischen Mani Matter und Punk. Im aktuellen Programm wagt sich das Liedermacherduo an die grossen Fragen: Welche unerwarteten Gefahren bringt der Klimawandel mit sich? Wie reimt man Herz auf Schmerz ohne kitschig zu werden? Wann ist physische Gewalt sinnvoll und nützlich? Sie finden dabei keine endgültigen Antworten, aber neue Perspektiven. Das ist oft lustig, immer einfallsreich und lässt Raum für poetische Momente. Mit Überraschungen ist bei den beiden immer zu rechnen. Nur eines ist sicher: Sie sind an jedem Abend «älter als letscht Mal» ...

Sonntag, 15. November 2026, 18:00

Bestiarium, Annina Mosimann - Figurentheater

Schau, eine Holzkiste. Oder ist es ein Haus? Federn flattern, Türen knarren, Staub wird aufgewirbelt. Und irgendwo dazwischen summt ein Kammerchor unbekümmerter Stubenfliegen. Aus Bruchstücken von Figuren, Alltagsobjekten und im Zusammenspiel mit dem menschlichen Körper erwacht aus einer alten Transportkiste ein szenisches Bestiarium. Inspiriert von verstaubten Zoologiebüchern und klassischen Varietétheater-Nummern, entstehen Geschichten über das Zusammenleben auf engstem Raum.

Sonntag, 10. Januar 2027, 17:00

Food, Friend or Forced Labour

ein internationaler Verständigungsversuch auf engem Raum Für Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren Wie können wir miteinander leben: in der WG, in einem Land, auf der Erde, mit anderen Lebenwesen, in unterschiedlichen Sprachen? Egal wo, ständig sind wir beeinflusst von denen um uns herum – und oft verhalten die sich nicht so wie wir das gerne hätten. Selbst in unserem Körper sind wir nicht allein: Milliarden Darmbakterien wohnen dort und verdauen mit uns die Welt. Sind das jetzt Haustiere oder Mitbewohner? Wie sind hier die Machtverhältnisse im Innen und Aussen? Drei Figuren versuchen sich auf begrenztem Raum miteinander zu arrangieren. Erst freundlich distanziert, dann verbissen verzahnt, geraten sie in einen immer dichter werdenden Gesprächsstrudel: die Eine fürchtet, dass ihre Katze sie auffrisst, der Andere entdeckt innige Gefühle zu seinen Kompstwürmern und die Dritte versucht, mit einer Stuhltransplantation ihre Depressionen zu behandeln. Angetrieben von allerhand gegoogeltem Halbwissen vermischen sich ihre drei Geschichten: Parallelen und Paradoxien tun sich auf, das Kindische kippt ins Globalpolitische und wieder zurück – bis eine:r weint. Schnelle Wortwechsel treffen auf poetische Monologe, ein Haufen Erde auf Körper – mal naiv, meist humorvoll und manchmal brutal, mit gelegentlichen Essenspausen. Eine Anleitung zum Weltfrieden findet sich hier kaum. Aber mit unerschütterlicher Hingabe reden sie weiter – aneinander vorbei. ...

Sonntag, 21. März 2027, 17:00